GALERIE E&E
  seit 1985
 
 
    Christina von Bitter
Plastik - Zeichnung - Radierung 
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  www.christina-von-bitter.de

geboren 1965
1988 Hospitanz bei Niki de Saint Phalle
1988-90 Studium der Akademie der Bildenden
Künste, München, bei Prof. Klaus Schultze
199–95 Studium an der Hochschule der
Künste, Berlin bei Prof. Lothar Fischer

"Schon nach wenigen Jahren ihrer Ausbildung findet die Künstlerin ihre eigene Formsprache. Als Meisterschülerin von Lothar Fischer an der Akademie der Bildenden Künste, Berlin, experimentiert sie erstmals 1991 mit dem Werkstoff Draht und Papier. Seither entstehen die fragil wirkenden und häufig der Schwerkraft enthobenen Plastiken, die an Häuser und Flugobjekte, Musik-instrumente und Radioapparate sowie verschiedene Gegenstände des Alltags erinnern."
Christina von Bitter, Die Haut der Dinge, S.160, Hirmer Verlag München 2011, Hrsg. Gottfried Kanpp

"Parallell zu ihren plastischen Arbeiten entstehen Zeichnungen und Radierungen bei denen sich Dinge der alltäglichen Umgebung zu mehrdeutigen Objekten verwandeln und sich zwischen Abstraktion und Gegenständ-lichkeit spielerisch begegnen."
Galerie E&E Schneider

Nr. 98 Radierungen: siehe Vorschau
Verwandlung 2011
150x54 35 cm