GALERIE E&E
  seit 1985
 
 
    Heinrich Klumbies Prof. 1905-1994
 
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  1905 in Neutomischel geboren (damals
Provinz Posen, heute Polen)
1925-30 Studium an der Akademie der Bilden-
den Künste Stuttgart, Königsberg und Berlin
1930-33 Kunsterzieher an der Karl-Marx-Schule in Berlin Neukölln
1936 Entlassung aus den staatl. Schuldienst 1940-44 Wehrdienst, Kriegsgefangenschaft
1960-71 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
1994 in Karlsruhe verstorben

„Auf die Frage, was mich wohl am meisten bei meiner Arbeit beschäftigte, würde ich antwor- ten, es sei die Wandlung vom Dinghaften zum Wesenhaften. Für die Malerei hieße das, die Verwandlung eines Papiers oder einer Lein- wand zum Bilde, zum Gebilde, welches man,... eine kleine Welt für sich oder als Sinnbild einer solchen auffassen könnte.“
„Gespräch mit dem Künstler“ im Rahmen der Ausstellung Nr.38 „frühe Bilder“1993

„Seine Bildwelt kennt keine pathetische Gebärde. Ihr Kennzeichen ist die Poesie. ...Wo immer man ihr begegnet, hat man den Ein- druck von Kammermusik“
Dr. Baumhauer, Heidenheimer Zeitung 1980

Kataloge:
Heinrich Klumbies: Grisaillen – Gouachen und Anderes 1978 (?)
Heinrich Klumbies: Bilder und Zeichen 1984, erweitert 1985
Heinrich Klumbies: Arbeiten der Jahre 1980 bis 1991 von 1992
H. Klumbies: Vom Dinghaften zum Wesen-haften 1995,Städt. Galerie im PrinzMaxPalais Karlsruhe, 1.7 bis 24. 9.1995

Nr. 20 H. Klumbies - Blätter und Bilder 1989
Nr. 38 H. Klumbies - frühe Bilder 1993
Nr. 44 H. Klumbies - Bilder aus den Nachlass 1995
Interieur 1951 Tusche a. Papier 31x48,5cm